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Sonntag, 26. Februar 2012

Petit fours

Schöner Grund für Petit fours:

Herzlichen Glückwunsch, Sonntagssüß!





 














via Frl.Text


Sonntag, 5. Februar 2012

I ♥ Käsekuchen

Siebecks Käsekuchen ist eher Sepia – tröstlich, familiär & altvertraut, weil unzählige Male gebacken und mit meinen Lieben gegessen …



Mürbteig:

250g Mehl
125g Butter
2EL   Puderzucker
1        Ei
1 Pr   Salz

Zutaten schnell zu einem Teig verreiben, dünn ausrollen & eine flache Form damit auslegen. Boden mit einer Gabel einige Male einstechen & im 200°/180° vorgeheizten  Backofen ca. 8 Minuten backen.

Belag:

500g Schichtkäse

150g Zucker

1 EL  Speisestärke

3        Eier

1        Eigelb

150g Creme frâiche

2 EL  Zitronensaft


Schichtkäse glatt rühren, Zucker & Stärke dazu geben, nach & nach Eier, Creme frâiche und zuletzt Zitronensaft einrühren.
Belag auf den vorgebackenen Teig streichen und auf dem Boden des Backofens bei 180°/160° 35 -45 Minuten backen.




Guten Appetit, bis demnächst.


       fraeulein text         

Sonntag, 22. Januar 2012

I ♥ Alt-Wiener-Topfentorte aus dem Berliner Exil

♫ Oh, köstliche Süße
wie schmeckst du nach mehr,
mir ist ja,
als wenn ich im Himmel schon wär!
nach Hänsel & Gretel, E. Humperdinck


Dies wunderbare Rezept kommt ganz ohne Mehl daher und ist mit Mandeln & Rum der reinste Soulcake an einem tristen Januarsonntag in Berlin.
Und natürlich erinnert Sarah Wiener damit an das legendäre Exil in Berlin.



Zutaten

4 Eier
120 g weiche Butter
120 g Zucker
120 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
120 g Topfen (Quark; 20 % Fett)
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker
4 cl Rum (hier: 2 cl Strohrum)
Salz
außerdem
Butter für die Form
Staubzucker zum Bestäuben

1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Eine Springform von 24 cm Durchmesser mit Backpapier bespannen, den Rand buttern.
2. Die Eier trennen. Die Eidotter mit Butter und Zucker schaumig rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Mandeln, Topfen, Zitronenschale, Vanillezucker und Rum unterrühren. Die Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und unterheben.
3. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen. Im heißen Ofen etwa 40 Minuten backen. Während der letzten 10 Minuten Backzeit mit Alufolie abdecken, damit die Torte nicht zu dunkel wird. Herausnehmen, in der Form kurz abkühlen lassen. Aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Staubzucker bestäuben.





Lasst es Euch schmecken!

Frage an meine LeserInnen: Welchen Rum würdet Ihr nehmen, wenn keine Marke angegeben ist?


Rezept aus:

Herdhelden: Mein ganz persönliches Österreich-Kochbuch, Sarah Wiener
siehe Valentinas Kochbuch

via Lingonsmak


 

Sonntag, 8. Januar 2012

I ♥ Rosmarin-Bratapferl

Neulich entdeckte ich bei Katha von esskultur  den wundersamen ganzjahresallwetterkeks  auch Nervenkeks genannt. Inzwischen habe ich mehrere Gläser voll davon & trotzdem ich sie – nach Kathas Rat – wohldosiert verteile, muss ich wohl bald wieder neue backen.

Eine von vielen Möglichkeiten, sie zu genießen, beschreibt sie ebenda in Kombination mit dem ebenfalls wundersamen Rosmarin-Bratapferl - ein wahres Sonntagssüß-Schmankerl:

Rosmarin-Bratapferl mit dirndlpüree, Preisselbeeren, Zucker & Zimt oder Vanillesauce oder Vanilleeis oder mit allem, aber auf jeden Fall mit Nervenkeks

(Dirndlpüree haben wir leider nicht!)



Hier das Originalrezept von Katha:

„für die bratäpfel säuerliche, auf keinen fall mehlige, sondern saftig-knackige äpfel vierteln, das kerngehäuse entfernen (geht am besten mit einem parisienne-ausstecher, genau, der für die kugerl), schale dran lassen. eine rein oder auflaufform buttern, alle apfelviertel sollen nebeneinander platz haben. äpfel in die form schlichten. butterflöckchen auf jedes apfelvierterl geben (deshalb ist der parisienne-ausstecher ideal, weil jetzt eine schöne kuhle im apfelvierterl ist), rosmarinzweige über die äpfel legen – nicht zu viele, pro (ganzem) apfel einen kleinen zweig. mit einem guten schuss apfelsaft (naturtrüb, schön aromatisch) untergießen. das verhindert zum einen das anbrennen der äpfel, zum anderen bleiben sie durch den sich entwickelnden dampf schön saftig und trocknen nicht aus. bei ca. 180 grad 20-30 minuten backen, bis die vierterl weich sind.“










                           Lasst es Euch schmecken & herzliche Grüße nach Österreich * ~ *

heute via mat &  mi