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Freitag, 1. Juni 2012

Die Monate ...



Das war der Mai:




Und das ist der Juni:






Eingestellt von Penelope um 10:54 1 Kommentar:
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Sonntag, 20. Mai 2012

Corpus für alle Delicti









Eingestellt von Penelope um 21:57 1 Kommentar:
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Freitag, 4. Mai 2012

Theater auf der re:publica 2012


Ein Panel auf der re:publica war: Theater und digitale Medien – ein Trauerspiel von Tina Lorenz. Sie sprach über den Unwillen der etablierten Häuser, sich digital zu engagieren.

Auch im Publikum gingen die Meinungen auseinander.
Der „Macher“ vom Twitteraccount des Hamburger Thalia-Theaters meinte, er wäre nicht so wild darauf, Menschen zu haben, die aus der Vorstellung heraus twitterten, aber Tina Lorenz meinte, man könne es doch mal auf einen Versuch ankommen lassen – wer von vornherein die neuen Medien ausschließt, dürfe sich nicht wundern, wenn kein echter Dialog aufkäme.
Wenn wir es erzählen, bringen wir vielleicht etwas in Bewegung.

Los geht's:





Eingestellt von Penelope um 11:25 Keine Kommentare:
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Freitag, 30. März 2012

You are going to call me WHAT!?









Eingestellt von Penelope um 07:34 Keine Kommentare:
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Donnerstag, 22. März 2012

Weltwassertag

Heute ist der 22. März 2012, heute ist 20. Weltwassertag. 

In den UN-Mitgliedsstaaten finden verschiedene Aktionen zum Gewässerschutz statt, auch Modemarken beteiligen sich: Giorgio Armani, der erfolgreiche Wasserspender, baut sein Acqua for Life-Programm aus. Die Zeichnungen aus Ghana, die der Modeschöpfer von den Kindern als Dankeschön für sauberes Trinkwasser bekam, schmücken jetzt ein Damen- und ein Herren-T-Shirt. 30 Prozent des Verkaufpreises (60 Euro) fließen davon zurück und zwar in das ‘Smart Water for Green Schools’-Projekt vom Internationalen Grünen Kreuz.

Auch Levi’s bemüht sich, mehr Leuten sauberes Trinkwasser zu ermöglichen. Nach eigenen Angaben konnte Levi’s schon 172 Millionen Liter Wasser bei der Denimproduktion einsparen, z.B. indem man das Wasser für den Finishing-Prozess zirkulieren ließ oder durch ein Stonewash-Verfahren, das ganz ohne Wasser auskommt. Die Kollektion heißt WaterLess.




Eingestellt von Penelope um 10:16 Keine Kommentare:
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Mittwoch, 14. März 2012

Ooohhh,







nee!




















Eingestellt von Penelope um 07:51 Keine Kommentare:
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Dienstag, 10. Januar 2012

Neues an den Litfaßsäulen: Die Deutschen & der Wald

Unter Bäumen:






















Finde den Fehler!






Eingestellt von Penelope um 07:43 4 Kommentare:
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Samstag, 31. Dezember 2011

Meine Tage zwischen den Jahren, Fontane & Diner for one deutsch/französisch

Meine Tage zwischen den Jahren in Bildern:


1. Kekse sind alle, aber es hängt noch Süßes am Bäumchen
2. Rummycub spielen & Tränen dabei lachen
3. Ein Sonnenhauch über Berlin am 30.12.
4. Neues Tagebuch als iPhone App laden
5. Mit der Tochter Socken stricken - Nadelspiel N° 10!
6. Schlange stehen nach Silvester-Fisch bei Lindenberg
7. Schönen Krimi aus Siebenbürgen lesen
8. Letztes Kalenderblatt anschauen
9. Das 1. rausgeworfene Bäumchen in der Straße bedauern  :(
zu früh!!!
(möchte es am liebsten bis zum 6.Januar in Plege nehmen;
streichele es jeden Tag & erzähle unserem Bäumchen von ihm)

und zum Jahresausklang:

Aus der Ferne
diesen Wunsch:
Glückliche Sterne
und guten Punsch!
Jene für immer,
diesen für heut -
und nimm nichts schlimmer
als Gott es beut.
Raffe dich, sammle dich,
eins, zwei, drei,
und verrammle dich
gegen Hirnschlepperei.
Brich, was nicht halten will,
brich es entzwei!
Aber hältst du still -
ist es vorbei.

Theodor Fontane (1819-1898)



und:  “The same procedure as every year" (a little bit different ;)




Guten Rutsch!
Eingestellt von Penelope um 07:15 6 Kommentare:
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Montag, 15. August 2011

Mariä Himmelfahrt - Bräuche & mehr

Ferragosto nennen die Italiener den Feiertag am 15. August. Er wird auch in Teilen Deutschlands und in vielen mehrheitlich katholischen Staaten als Mariä Himmelfahrt  gefeiert. Dort gilt er als einer der wichtigsten kirchlichen Feiertage - leider nicht in Berlin :-(













In der Überlieferung fanden sich nur noch Kräuter am leeren Grab von Maria, dem ein wundersamer Kräuterduft entströmte... Eine jüngere Legende erzählt, die Apostel hätten am dritten Tag nach Mariens Begräbnis nicht nur Rosen und Lilien aus ihrem verlassenen Grab sprießen sehen, sondern rundherum auch alle Heilkräuter, die sie so geliebt habe.


Nicola Filotesio


darum: Kräuterbuschen binden an Maria Himmelfahrt
 



Viele der bei uns noch bekannten Heilpflanzen waren schon unseren keltischen und germanischen Vorfahren in der vorchristlichen Zeit bekannt. Auch diese lebten mit Floras Reichtum und Rhythmus im Einklang und waren sich ihrer Bedeutung bewusst. Ein rituelles Zeugnis aus Achtung und Respekt vor der Schöpfung abzulegen, ist daher wahrscheinlich ein konfessionsloses Ur-Bedürfnis der Menschen.
Ein christliches Ritual (genauer gesagt katholisches Ritual) ist die sogenannte Kräuterweihe beziehungsweise das Binden von Kräuterbuschen.
Der ursprüngliche magische Gedanke hinter dem Kräutersegen, nach dem jede Pflanze eine „Gottheit“ hat, die dem Kraut erst die Heilkraft gibt, ging nie verloren. Man denke nur an die vielen Legenden, die sich um Heilpflanzen ranken:
Einmal hat Petrus damit den Himmel aufgeschlossen (Schlüsselblume), einmal hat Maria darauf geschlafen (Thymian), einmal fallen Tropfen aus Maria Brust auf die Blätter (Lungenkraut) oder Jesus segnet die Pflanze indem er mit dem Fuß auf sie tritt (Immergrün) oder die Pflanze wächst unter Jesu Kreuz (Eisenhut) oder wird mit seinem Leiden in  Verbindung gebracht (Stechpalme)…man findet zu jeder Pflanze zumindest eine Geschichte.
An Maria Himmelfahrt werden verschiedene Kräuter gesammelt und zusammengebunden, um sie im Gottesdienst segnen zu lassen. Die gesegneten Kräuter sollen als Tee eine besondere Heilwirkung haben. Mischt man sie dem Viehfutter unter, sollen sie es gesund und kräftig halten. Unter das Kopfkissen gelegt, sollen sie das Eheglück erhalten. Warf man sie ins Feuer, sollte laut Volksglauben Blitz und Donnerwetter vom Haus ferngehalten werden.
Nach Maria Himmelfahrt sollten die Kräuter für 30 Tage lang ganz besonders wirksam sein, so dass in dieser Zeit die Haupterntezeit lag.
Es lässt sich feststellen, dass es sich bei der möglichen Anzahl der unterschiedlichen Kräuter um mystischen Zahlen in der Zahlensymbolik handelt. Bestimmten Zahlen werden in allen Kulturen und Konfessionen der Welt eine besondere mystische Bedeutung zugemessen. Die Numerologie wird von der Natur- und Geisteswissenschaft jedoch nicht akzeptiert. Bleiben wir bei der römisch-katholischen Tradition, so kann es folgende Anzahl von Kräutern im Kräuterbuschen geben:
  • sieben (Zahl der Wochen- bzw. Schöpfungstage)
  • neun (dreimal drei für die hl. Dreifaltigkeit)
  • Zwölf (Zahl der Apostel, Stämme Israels)
  • 14 (Zahl der Nothelfer)
  • 24 (zweimal zwölf: zwölf Stämme Israels aus dem alten, zwölf Apostel Christi aus dem neuen Testament)
  • 72 (sechsmal zwölf, Zahl der Jünger Jesu)
  • 99 (dreiunddreißig-mal drei, drei als Symbol für die heilige Dreifaltigkeit)
 Folgende Heilpflanzen finden sich im Buschen :
    • Königskerze (Bei allen Buschen immer in der Mitte)
    • Alant
    • Johanniskraut
    • Wermut
    • Beifuß
    • Rainfarn (Vorsicht:giftig)
    • Schafgarbe
    • Kamille
    • Thymian
    • Baldrian
    • Eisenkraut
    Quelle: Feiertagsseiten
    siehe auch unitednetworker


    Wer Rüben will, recht gut und zart, säe' sie an Maria Himmelfahrt
    Maria Himmelfahrt Sonnenschein bringt guten Wein :-((( leider nicht
    Wie das Wetter am MariäHimmelfahrtstag, so es noch zwei Wochen bleiben mag (Oh je!) 
     


    Eingestellt von Penelope um 12:10 3 Kommentare:
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    Samstag, 23. Juli 2011

    Schaaalke! Supercup 2011!

    Blau und Weiß ist ja der Himmel nur ...

    Blau und Weiß
    Wie lieb' ich dich
    Blau und Weiß
    Verlass mich nicht
    I: Blau und Weiß
    Ist ja der Himmel nur
    Der Himmel nur
    Blau und Weiß
    Ist unsre Fußballgarnitur :I

    Hätten wir ein Königreich
    machten wir es den Schalkern gleich
    |: Alle Mädchen die so jung und schön, so jung und schön,
    Müssten alle Blau und Weiß spazieren gehn. :I
    Eingestellt von Penelope um 22:48 Keine Kommentare:
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    Mittwoch, 25. Mai 2011

    Das geht gar nicht!

    Dove wäscht so weiß, weißer geht's nicht! Kann diese Werbung real sein?, fragt Gawker den hier werbenden Konzern. "Wenn ja, dann wäre dies die rassistischste Kosmetikwerbung... "
    (gefunden in Perlentaucher)


    Eingestellt von Penelope um 21:10 2 Kommentare:
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    Dienstag, 24. Mai 2011

    DSK

    Lesenswerte Kolumne in der taz:

    KNAPP ÜBERM BOULEVARD VON ISOLDE CHARIM
    DER POPSTAR DARF UND SOLL VOLL GENIESSEN 



    Eingestellt von Penelope um 21:36 Keine Kommentare:
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    Samstag, 21. Mai 2011

    Schaaalke! DFB-Pokal!

    Blau und Weiß ist ja der Himmel nur ...

    Hätten wir ein Königreich
    machten wir es den Schalkern gleich
    |: Alle Mädchen die so jung und schön, so jung und schön,
    Müssten alle Blau und Weiß spazieren gehn. :|
    Eingestellt von Penelope um 22:23 Keine Kommentare:
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    Donnerstag, 19. Mai 2011

    Zur aktuellen Faulheitsdebatte (mit Gruß an Frau M.)

    "Ich denke, wir sind uns heute kaum bewusst, was wir durch den Verlust der Muße entbehren. Die meisten von uns sind Gefangene ihrer Terminkalender. Unsere Tage sind zersplittert in Halbstundenfragmente, entsprechend der Linien unserer Filofaxe. Es scheint, nicht wir sind Herren über unsere Notizbücher, sondern sie regieren uns. Cafés, Gespräche, Spaziergänge, Muße – das ganze dolce far niente erscheint uns als maßloser Luxus, ebenso wie das Lesen, Träumen und Schlafen. Es gibt "Erfolgreiche" in unserer Welt, die sich damit brüsten, wie wenig sie schlafen, die stolz darauf sind, andauernd furchtbar viel zu tun zu haben. Die Wahrheit jedoch ist, dass jede Kreativität Muße braucht; wenn wir diese verlieren, verlieren wir die Fähigkeit, die Probleme zu lösen, die wir dringend lösen müssen, um das Überleben der menschlichen Rasse zu sichern."

    Erica Jong in "Der Teufel in Person", 1993

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    Dieser Skizzenblo(ck)g hat Ähnlichkeit mit einem schönen großen Koffer aus kräftigem Leder, der sich erweitern und zusammenlegen lässt, in den du alles durcheinander hineinwirfst, ohne Rücksicht, ob die Sachen gestärkt oder gebügelt oder gefaltet oder nicht gefaltet sind …

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    Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, ein vernünftiges Wort sprechen.

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