Sonntag, 8. Januar 2012

I ♥ Rosmarin-Bratapferl

Neulich entdeckte ich bei Katha von esskultur  den wundersamen ganzjahresallwetterkeks  auch Nervenkeks genannt. Inzwischen habe ich mehrere Gläser voll davon & trotzdem ich sie – nach Kathas Rat – wohldosiert verteile, muss ich wohl bald wieder neue backen.

Eine von vielen Möglichkeiten, sie zu genießen, beschreibt sie ebenda in Kombination mit dem ebenfalls wundersamen Rosmarin-Bratapferl - ein wahres Sonntagssüß-Schmankerl:

Rosmarin-Bratapferl mit dirndlpüree, Preisselbeeren, Zucker & Zimt oder Vanillesauce oder Vanilleeis oder mit allem, aber auf jeden Fall mit Nervenkeks

(Dirndlpüree haben wir leider nicht!)



Hier das Originalrezept von Katha:

„für die bratäpfel säuerliche, auf keinen fall mehlige, sondern saftig-knackige äpfel vierteln, das kerngehäuse entfernen (geht am besten mit einem parisienne-ausstecher, genau, der für die kugerl), schale dran lassen. eine rein oder auflaufform buttern, alle apfelviertel sollen nebeneinander platz haben. äpfel in die form schlichten. butterflöckchen auf jedes apfelvierterl geben (deshalb ist der parisienne-ausstecher ideal, weil jetzt eine schöne kuhle im apfelvierterl ist), rosmarinzweige über die äpfel legen – nicht zu viele, pro (ganzem) apfel einen kleinen zweig. mit einem guten schuss apfelsaft (naturtrüb, schön aromatisch) untergießen. das verhindert zum einen das anbrennen der äpfel, zum anderen bleiben sie durch den sich entwickelnden dampf schön saftig und trocknen nicht aus. bei ca. 180 grad 20-30 minuten backen, bis die vierterl weich sind.“










                           Lasst es Euch schmecken & herzliche Grüße nach Österreich * ~ *

heute via mat &  mi
 

Kommentare:

  1. na bitte, schaut doch sehr gut aus, äpfel sind perfekt vorbereitet, preiselbeeren als ersatz gehen gut. obers hätten die ao&-männer auch als ergänzung gegeben, ich wollte es damals bloß puristischer (leichter...). noch ein sternderl! ;-)

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  2. Ja, ja , die Österreicher, die verstehn was davon ;)

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  3. Ich hab Bratäpfel bisher immer nur in richtig süß und mit Marzipan, Zimt, usw. gegessen, aber das scheint mir eine leckere Variante zu sein. Probiere ich mal aus....

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